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<pre>Mit einem Sieg könnten beide Mannschaften jedoch für viel Ruhe in ihrem Umfeld sorgen und das internationale Geschäft langsam absichern, wobei der Führungstreffer bereits die halbe Miete in diesem schweren Spiel sein könnte.  <p> Nicht zuletzt deshalb gab Manager Rouven Schröder noch in München den Mahner und empfahl, trotz der Freude über den „absoluten Bigpoint für uns im Abstiegskampf die Füße still zu halten und sich von Platz 13 nicht blenden zu lassen“.  <p>  Damit spielte der Trainer der „Glubber“ unter anderem auf die Passivität seiner Spieler an. Diese war auch in den vorherigen Spielen gegen Mainz 05 und Hertha BSC insbesondere in den ersten Hälften zu sehen. Erst nach dem Seitenwechsel wachte die Mannschaft auf und ging mehr Risiken ein. <p> Die nationale Konkurrenz beginnt infolge der geklärten Verhältnisse hingegen wieder Morgenluft zu wittern; so hatten auch die Fuggerstädter bereits mehrfach vom fehlenden Fokus der bayrischen Kollegen profitiert. <p>  Wenig später wurde ein Schuss von Kevin Volland erst auf der Linie geklärt. Anstatt in Führung geriet Bayer jedoch beinahe in Rückstand – bei den Gegenangriffen der „Fohlen“ machte die Abwehr keine gute Figur.  </pre>


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<pre>Trotz der saisonübergreifend achten Bundesliga-Pleite in Folge blieb der Stürmer nach dem Spiel optimistisch: „In der zweiten Halbzeit haben wir uns etwas getraut. Ich hoffe, im nächsten Spiel können wir von Anfang an so spielen.“  <p> An der Spielanlage soll sich bei den Mainzern aber nichts ändern. Mit ihrem typischen, tempointensiven aber auch kräftezehrenden Umschaltspiel wollen sie auch diese Saison wieder für Furore sorgen.  <p>  Er kann sogar mehr als zufrieden sein — denn bislang läuft es beim BVB richtig favrelhaft… <p> Bei der weiterhin ungeschlagenen TSG bekamen die Westfalen schließlich gleich eine ganze Schachtel voller bitterer Pillen zu schlucken; nachdem die Elf von Thomas Tuchel schon nach zwei Minuten erstmals hinten lag, wurde der abermalige Rückstand bald darauf aus einer Abseitsposition kassiert. <p>  Leipzig ist das in zwei Versuchen überhaupt noch kein einziges Mal gelungen.  </pre> 


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<pre> Doch am Ende erwiesen sich die Mainzer als effektiver und fügten den Bayern nach elf Siegen in Serie die erste Heimpleite in dieser Saison zu.  <p> Das will Mainz-Coach Martin Schmidt unbedingt verhindern, deshalb hat er auch das Training dementsprechend adaptiert: „Wir trainieren auch im Bereich der Resilienz, also im Bereich der psychischen Widerstandskraft. Das kann man, indem man einen hohen Umfang im Training hat, aber auch hohen Druck aufsetzt.“  <p>  Dies gilt umso mehr, weil der Fehlschlag in Niedersachsen beileibe keine Eintagsfliege war: Obwohl es die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl zuvor nie vergleichbar arg erwischte, sind die inzwischen zu konstatierenden fünf sieglosen Gastspiele in Folge auch nicht unbedingt ein Ruhmesblatt. <p>  für die neun Partien des 2Spieltags haben die Wettfreunde Tipp-Experten ihre fundierten Bundesliga Tipps und Prognosen erstellt. Hier geht es zu den Tipps sämtlicher Partien: <p>  Und da jetzt in München auch nicht unbedingt mit einem Punktezuwachs gerechnet werden kann, droht den „Knappen“ im Falle einer Niederlage bei den Bayern der Fall aus den Europapokal-Rängen.  </pre>


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<pre> Unter der Hand sind die an den zurückliegenden drei Spieltagen eroberten sieben Zähler aber zunächst einmal natürlich trotzdem für die Hoffnung gut, dass es nun möglicherweise selbst in der so gefürchteten Allianz Arena zum erfolgreichen Dagegenhalten reicht.  <p> Allerdings muss sich auch Tedesco die Niederlage aufgrund seiner ängstlichen Aufstellung ankreiden lassen. Torjäger Guido Burgstaller saß ebenso auf der Ersatzbank wie Leon Goretzka sowie die Offensiv-Akteure Breel Embolo und Marko Pjaca.   <p> Der am Ende etwas glücklich gerettete Zähler war jedoch immer noch gut genug, um sich vorerst in der oberen Tabellenhälfte zu behaupten: Erstmals seit einem Vierteljahrhundert wird den Rheinländern nun der Zieleinlauf auf einem einstelligen Tabellenplatz in Aussicht gestellt. <p>  Da sich die Kölner hingegen längst auch den Respekt des Spitzenreiters verdienten, dürfte nun am Samstag mit einer deutlich weniger phlegmatischen Vorstellung zu rechnen sein: Die Wettfreunde gehen davon aus, dass die Bayern den Besuch des Verfolgers als unverhohlene Aufforderung zum Zaubern verstehen.  <p> Wenngleich sich die offensiven Bemühungen gegen die Spanier durchaus sehen lassen konnten, wogen diese die bereits angesprochenen defensiven Schwächen doch nicht ansatzweise auf: Und für solche Unzulänglichkeiten müssen üblicherweise auch Gegner des BVB teuer bezahlen.  </pre>


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<pre> Es ist das 9Aufeinandertreffen zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern im Rahmen der Bundesliga. Die Bilanz spricht eindeutig zugunsten der Bayern, die 42 Spiele für sich entscheiden konnten. Dortmund setzte sich 23 Mal durch, in 28 Partien gab es keinen Sieger.  <p> Eine Nullnummer im Mai 2008 war der letzte Nürnberger Punktgewinn beim BVB. Seitdem feierten die Borussen fünf Siege und kassierten dabei nicht einmal einen einzigen Gegentreffer. 3,0, 3:0, 2:0, 2:0 und 4:0 so die letzten Heim-Ergebnisse der Schwarz-Gelben gegen die Franken.  <p>  Wie etwa Daniel Baier: „Jeder hat gesehen, dass es desolat war. Trotzdem müssen wir weitermachen. Es hilft nichts, wenn wir bis Freitag die Köpfe unten haben und von jedem hören, wie schlecht wir sind und was für ein Katastrophen-Auftritt das war. Wir müssen alles anders machen als in diesem Spiel.“ <p>  In der Vorbereitung lief es für die Mainzer jedenfalls schon einmal ganz ordentlich. So gab es gegen den FC Sevilla, den amtierenden Europa-League-Champion, nur eine knappe 0:1-Niederlage, aber gegen den FC Liverpool einen 4:0-Sieg.  <p> Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass der deutsche Rekordmeister die Saison bereits vor wenigen Tagen inoffiziell beendet hat; mit dem nunmehr eingetüteten Gewinn der Meisterschaft haben die Bayern auch die letzte offene Frage einer Klärung zugeführt.  </pre>


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